
Gartenbotschafter John Langley® - Gärtnern beginnt unbestritten im Kopf – mit Ideen, Erinnerungen, Sehnsucht und dem Wunsch, wieder bewusster mit der Natur zu leben. Erst dann folgen Hände in der Erde, das Wachsen, Blühen und Verwurzeln. Für mich bedeutet naturnahes Gärtnern weit mehr als Pflanzen zu setzen oder Beete anzulegen. Es ist eine Haltung, die dazu einlädt, langsamer zu werden, genauer hinzusehen und die Natur wieder als wertvollen Teil unseres Lebens zu begreifen.
Als engagierter Gartenbotschafter möchte ich auch hier inspirieren, Lebensräume zu schaffen – für Pflanzen, Tiere und für sich selbst. Nicht Perfektion steht dabei im Mittelpunkt, sondern Echtheit, Vielfalt und die Freude daran, Natur wachsen zu lassen. Denn jeder bepflanzte Quadratmeter kann ein kleiner Beitrag für mehr Biodiversität und eine lebendige Umwelt sein. Zwischen Streuobstwiesen, Naturgärten, Vorträgen und persönlichen Begegnungen entsteht so eine Botschaft, die mich seit vielen Jahren begleitet: sich zu erden, aufzublühen und mit der Natur verwurzelt zu bleiben.
Gartenbotschafter John Langley® - Naturgärten · Streuobstwiesen · Vorträge über Artenvielfalt - „Ich zeige, wie naturnahes Gärtnern für Biodiversität stärkt.“

Für mich als Gartenbotschafter besteht eine Symbiose zwischen Mensch und Natur. Aus meiner pädagogischer Sicht ist es besonders wichtig, Kindern und Jugendlichen Natur nicht nur zu erklären, sondern sie erlebbar zu machen. Lernen durch eigenes Handeln fördert nachhaltiges Verstehen und stärkt Verantwortungsbewusstsein sowie Achtsamkeit. (im Sinne von Hannelore "LOKI" Schmidt - (* 3. März 1919 - † 21. Oktober 2010) Ein Garten ist dabei ein idealer Lernort. Als lebendiges Klassenzimmer ermöglicht er ganzheitliches Lernen: Kinder und Jugendliche beobachten, experimentieren und übernehmen Verantwortung. Sie erleben unmittelbar, wie aus einem Samen eine Pflanze wächst, entwickeln Geduld und erkennen ökologische Zusammenhänge. Diese praktischen Erfahrungen fördern nicht nur Wissen, sondern auch soziale Kompetenzen und ein Gefühl der Selbstwirksamkeit. Kinder und Jugendliche begreifen, dass ihr Handeln Auswirkungen hat – auf Pflanzen, Tiere und ihre Umwelt. Aus dieser Perspektive bedeutet Naturbildung immer auch Wertebildung. Wer früh lernt, wie wertvoll Boden, Wasser und Pflanzen sind, entwickelt ein langfristiges Bewusstsein für Nachhaltigkeit. Die zentrale pädagogische Erkenntnis lautet daher: Wer die Natur selbst erlebt und aktiv mitgestaltet, wird sie verstehen und bewahren wollen.
Die Grüne Woche (offiziell Internationale Grüne Woche Berlin) ist die weltweit bedeutendste Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Sie findet vom 16. bis 25. Januar 2026 in Berlin statt und feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum.
Unser spontaner Besuch auf der diesjährigen Nord Gastro & Hotel. Eine zweitägige Fach- und Ordermesse für die Gastronomie- und Hotellerie-Branche in Husum mit Schwerpunkt auf Genuss, Gastlichkeit, Technik und Services für Betriebe wie Restaurants, Hotels, Caterer und Lieferanten. Gutes vom Hof und das aktive MITEINANDER vor Ort sind die MOTIVATION, dabei zu sein! LOGO: https://nordgastro-hotel.de/

Meine Botschaft als Gartenbotschafter John Langley® – für mich ist der Garten weit mehr als nur ein Stück Land. Er ist Inspiration, Kraftquelle und Lebensschule. Zwischen Pflanzen, Erde, Substrat und den Jahreszeiten wird für mich jeden Tag spürbar, wie wertvoll Naturverbundenheit, Biodiversität und ein achtsamer Umgang mit unserer Umwelt sind.
Dabei stellt sich für mich nicht die Frage nach der „Pflegestufe“ eines botanischen Refugiums – vielmehr geht es um bodenverbundenes Gärtnern mit Respekt vor der Natur.
Besondere Orte wie mein eigener Garten, das mobile Pflanzbeet und natürlich unser natürlicher „Appelbarg“ zeigen mir immer wieder, wie viel Freude, Ruhe und Lebensqualität in einem lebendigen, oft umgrenzten Stück Natur liegen kann. Diese Erfahrung möchte ich weitergeben. Mit Vorträgen, Begegnungen und gemeinsamen Projekten gehe ich deshalb auf Menschen zu – um zu zeigen, wie faszinierend naturnahes Gärtnern sein kann und wie viel Genuss in regionalen Pflanzen und Produkten steckt.
Auch 2026 bin ich mit dieser Botschaft unterwegs: bei Veranstaltungen und Messen wie der Grünen Woche in Berlin, bei regionalen Terminen in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen sowie bei Begegnungen mit Vereinen, engagierten Landfrauen und vielen Menschen, die sich für Natur und Garten begeistern.
Weitere mögliche Stationen sind in diesem Jahr unter anderem Wacken, die NORLA-Messe in Rendsburg und zahlreiche Aktionen zum Jahresende – denn als langjähriger Weihnachtsbotschafter liegt mir auch diese besondere Zeit besonders am Herzen.
Mein Wunsch ist es, Menschen wieder näher an die Natur heranzuführen, Biodiversität sichtbar zu machen und den Wert lebendiger Gärten neu ins Bewusstsein zu rücken – ganz gleich, ob im eigenen Garten, auf der Terrasse, dem Balkon, auf dem Friedhof oder auf dem Dach. Denn jeder bepflanzte Ort ist mehr als nur Grün: Er ist Lebensraum, Begegnungsort und ein kleines Versprechen für die Zukunft unserer Natur.
Ich freue mich auf viele Begegnungen. John
2026 - März - Engagierte Landfrauen - 25774 Krempel
März - Frühling im THEO Husum
Grafik: https://www.theo-husum.de/
Im Frühjahr war ich im THEO Husum vor Ort und habe erlebt, wie sich das Center als lebendiger Treffpunkt rund um Garten, Natur und den Saisonstart präsentiert hat. Im Rahmen der Frühlingsaktionen – oft passend zur Zeit der Krokusblüte – durfte ich viele Besucherinnen und Besucher sowie Kundinnen und Kunden persönlich beraten und meine Erfahrungen als Gartenbotschafter weitergeben.
In offener und angenehmer Atmosphäre konnte ich praxisnahe Tipps für Garten, Balkon und Terrasse vermitteln. Besonders gefreut hat mich der direkte Austausch: Die Gespräche waren persönlich, alltagsnah und wurden von vielen sehr positiv aufgenommen. Genau diese Begegnungen machen für mich den besonderen Reiz solcher Aktionen aus – sie laden zum Verweilen und Plauschen ein.
Ich habe das THEO dabei als einen Ort erlebt, der Funktionalität und Erlebnis gelungen verbindet. Die zentrale Lage, das saisonale Thema und die inhaltlichen Impulse haben spürbar dazu beigetragen, zusätzliche Besucher anzuziehen. Für mich war es schön zu sehen, wie der gärtnerische Frühling aus Schleswig-Holstein mitten in Husum noch lebendiger geworden ist. Ein herzliches DANKESCHÖN an ALLE helfenden Hände.
Gartenbotschafter John
Foto: KI bearbeitet - John Langley
APRIL - Harsefeld in Niedersachsen
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Vor Ort - LVM Versicherung - Gartenbotschafter John Langley®

Meine persönliche Gartenbotschaft
"Kompost – Kompetenz – Kultur"
Wo aus pflanzlichen Materialien wertvolle Erde oder hochwertiges Substrat entsteht, wächst mehr als nur Humus: Es entsteht Verantwortung für Natur, Klima und kommende Generationen. Kompostieren verbindet Wissen mit Nachhaltigkeit, Tradition mit Zukunft – und macht nicht nur den Garten zu einem Ort wertschätzender, nachhaltiger Gartenkultur.
(ABGESAGT) MAI - Hamburger Yacht-Club e.V.
Grafik: https://www.hamburger-yacht-club.eu/

Foto: KI bearbeitet - John Langley
Der Blumenhof Pein, geführt von Werner Pein und seinem Team in Halstenbek, lädt am 30. April 2026 um 10:30 Uhr zur offiziellen Saisoneröffnung der Beet- und Balkonsaison ein.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht unter anderem die Präsentation der „Pflanze des Jahres“. Erwartet werden zahlreiche prominente Gäste, darunter Ute Volquardsen, Präsidentin der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, der Halstenbeker Bürgermeister Jan Krohn, der Gartenbotschafter John Langley sowie Hannes Schrader, der die Deutsche Blumenfee repräsentiert. Ebenfalls vertreten ist der Landesverband Schleswig-Holstein im Wirtschaftsverband Gartenbau Norddeutschland e.V. („im Norden gewachsen“), unter anderem durch die Vorsitzende Inga Balke sowie das Präsidiumsmitglied Francesca Tischler-Brehmer.
Die Gärtnerei in Halstenbek zeigt sich bestens vorbereitet und wird mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an Pflanzen für Frühling und Sommer begeistern.

Der Begriff „bienen (oder hummel) freundlich“
wird häufig verwendet, ist jedoch kein geschützter oder einheitlich geprüfter Begriff – umso wichtiger ist es, genauer hinzuschauen. Denn nicht jede auffällige, moderne oder besonders üppig blühende Pflanze ist automatisch eine gute Nahrungsquelle für Insekten. Entscheidend ist nicht die Optik, sondern der tatsächliche Nutzen: Bietet die Blüte frei zugänglichen Nektar und Pollen? Gerade stark gefüllte Blüten, wie sie bei manchen Sorten von Geranien oder Rosen vorkommen, wurden züchterisch so verändert, dass sich die Staubblätter in zusätzliche Blütenblätter verwandelt haben. Das sorgt für eine besonders dichte und prachtvolle Optik, hat jedoch einen entscheidenden Nachteil: Nektar und Pollen sind für Bienen und andere Bestäuber oft schwer erreichbar oder fehlen ganz. Solche Pflanzen sind daher trotz ihrer Schönheit ökologisch wenig wertvoll. Wirklich bienenfreundliche Pflanzen erkennt man hingegen an ungefüllten, offenen Blüten mit gut sichtbaren Staubgefäßen, die reichlich Nahrung bieten. Je natürlicher die Blütenform, desto größer ist ihr Nutzen für die Insektenwelt. Wer bewusst auswählt oder sich beraten lässt, kann mit jeder Pflanze einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Bienen und anderen Bestäubern leisten.
Gartenbotschafter John Langley®

"Faszination Gärtnern" - Aktuelle Vortragthema 2026 - Als Gartenbotschafter und langjähriger NDR-Fernsehgärtner mache ich in meinen fast zweistündigen, visualisierten Vorträgen diesjährig mit dem Thema "Faszination Gärtnern" deutlich, worum es mir geht: Für mich ist „jeder Garten ein Spiegelbild dessen, der ihn anlegt“ – und damit weit mehr als nur ein Stück Land, vielmehr „die Erweiterung des persönlichen Lebensraumes“ (Gartenbotschafter John Langley). Der Begriff „Garten“ leitet sich vom indogermanischen ghor („fassen“, „umzäunen“) ab und beschreibt damit einen eingefassten Raum. Doch gerade innerhalb dieser Grenzen entsteht Freiheit: Hier darf man durchaus auch einmal etwas „aushecken“, damit der Blick über den Gartenzaun hinaus Impulse für Veränderungen auch bei anderen Menschen auslöst.
In meiner Tätigkeit habe ich mich über viele Jahre für naturbewusstes Denken und Handeln eingesetzt. Gärtnern verstehe ich als Symbiose von Geist und Körper: Es beginnt „im Kopf“ und endet leider oft „im Rücken“. Genau darin liegt jedoch auch eine Chance – denn es gibt viele Möglichkeiten, Tätigkeit und Entspannung miteinander zu verbinden. Der Begriff „Gartenarbeit“ sollte daher neu verstanden werden.
Entsprechend kritisch sehe ich die zunehmende Abschottung und Überregulierung von Vegetationsflächen, oft mit dem Ziel, den Pflegeaufwand zu minimieren. Für mich gilt vielmehr: „Wer seinen natürlichen Garten zeigt, der zeigt auch Toleranz und Verantwortung gegenüber Grund und Boden.“
Ich plädiere deshalb – im wahrsten Sinne des Wortes – für mehr Offenheit und Natürlichkeit. Ein Garten darf ruhig wild wirken: Vielfalt, Spontanvegetation und auch vermeintliche „Unkräuter“ sind ausdrücklich erwünscht. Sie bieten Insekten wertvollen Lebensraum und bereichern das gesamte Erscheinungsbild. Rund 17 Millionen Menschen in Deutschland besitzen einen Garten – auf einer Fläche von etwa 68.000 Quadratkilometern. Das unterstreicht die gesellschaftliche Bedeutung. Für viele ist der Garten Erholungsraum, Hobby und Ausgleich zugleich. Denn: „Garten ist mehr als Gärtnern.“ Er erdet uns – auch wenn er manchmal fordert: „Er ist das Paradies, und hin und wieder auch die Hölle.“
Mit einem Augenzwinkern spreche ich gern über Unterschiede zwischen Männern und Frauen im Garten. Während Frauen häufig mit Hingabe pflegen und gestalten, erfüllen sich Männer nicht selten technische Träume – etwa mit dem Rasenmähtraktor. Oft wird dabei mit Tempo gearbeitet, obwohl gerade langsames Mähen für eine gesunde Rasenentwicklung deutlich effektiver ist. So sage ich gern: „Männer wollen den Frauen oft den Hof machen und nicht so gern den Garten.“
Wichtig ist mir zudem: Man sollte seinen Garten nicht nur aus der Distanz betrachten. Wer ihn ausschließlich von der Terrasse aus beobachtet, wird zweifeln. Wer sich hingegen mitten hineinbegibt, sich Zeit nimmt und sein wachsendes Refugium bewusst erlebt, entdeckt immer wieder neue Facetten und Momente. Genau deshalb ist der Garten für mich „der letzte Luxus unserer Zeit“.
Gerade im Herbst – aber auch im Frühjahr – wird der Grundstein für das nächste Gartenjahr gelegt. „Herbstzeit und Frühlingszeit sind ideale Pflanzzeiten.“ Dabei sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt, insbesondere durch gut entwickelte Pflanzen aus regionalen Gärtnereien und Baumschulen. Der Garten ist und bleibt nicht nur Naturraum, sondern auch „Kulturraum“, den man durch eigenes Tun und echtes Naturverständnis begreifen muss. Gärtnern wird dabei oft als meditative Tätigkeit erlebt – eine Form der Entschleunigung, die nicht nur entspannt, sondern auch nachhaltig glücklich macht. Gartenbotschafter John Langley®
Juni - Talkabend beim SoVD Flintbek
Grafik: https://www.sovd-flintbek.de/
Hallo liebe Freunde des engagierten Gärtnerns,
der Frühling ist da – überall erwacht neues Leben, Farben und Düfte erfüllen die Luft. Genau diese besondere Zeit erinnert uns daran, wie schön es ist, gemeinsam zu wachsen, sich auszutauschen und voneinander zu lernen.
Und genau darauf freuen wir uns: Unser gemeinsamer Talkabend rückt immer näher (siehe Plakat). Lasst uns diesen Moment nutzen, um zusammenzukommen, Ideen zu teilen, Inspiration zu sammeln und einfach eine gute Zeit miteinander zu verbringen. Damit möglichst viele dabei sein können, möchten wir euch schon jetzt herzlich einladen und den Termin in eure Herzen – und natürlich in euren Kalender – pflanzen. Gemeinsam mit unserem Gartenbotschafter John freuen wir uns sehr auf diesen besonderen Abend mit euch. Habt ihr Lust und Zeit, mit uns gemeinsam aufzublühen?
Ort der Veranstaltung: Bürger- und Sportzentrum Flintbek - Dorfstraße 39, Flintbek
SoVD OV Flintbek - Michael Hutzfeld – Vorsitzender
& Gartenbotschafter John Langley®

Der Eröffnungsgottesdienst zum 837. Hafengeburtstag Hamburg in der Hauptkirche Hauptkirche St. Michaelis wurde von Alexander Röder mit großer Nähe zu den Menschen, feinsinnigem Humor und spürbarer Herzlichkeit gestaltet. Seine Worte schufen eine Atmosphäre der Verbundenheit, die den Michel mit besonderer Wärme erfüllte. Unter der musikalischen Leitung von Thorben Korn entfaltete der Shanty-Chor De Tampentrekker eine beeindruckende maritime Präsenz. Kraftvoll, authentisch und voller Leidenschaft trugen die Stimmen die Seele des Hafens durch das Kirchenschiff und berührten die eingeladenen Gäste fast aus aller Welt auf eindrucksvolle Weise. Bei strahlendem Sonnenschein eröffneten sich anschließend rund um die Rickmer Rickmers stimmungsvolle Eindrücke des Hamburger Hafens. Der traditionsreiche Großsegler von 1896 spiegelte dabei auf besondere Art den maritimen Charakter des Hafengeburtstags wider und ließ Geschichte, Gemeinschaft und Hafenleben auf einzigartige Weise lebendig werden – ganz im Sinne des diesjährigen Mottos: „Miteinander verbunden“.
Option - Juli / August 2026 WACKEN
Grafik: https://www.wacken.com/de/

Meine Botschaft als Gartenbotschafter:
Die Natur gehört zu meinem Alltag. Sie begleitet mich, gibt mir Halt und neue Energie. Als Gartenbotschafter ist es mir ein ehrliches Anliegen, diese Erfahrung weiterzugeben und Menschen wieder näher an die Natur heranzuführen.
Ich möchte zeigen, wie viel Freude und Lebensqualität in einem bewussten Umgang mit Garten, Pflanzen und Genuss steckt. Wer gärtnert, lernt Geduld, Achtsamkeit und den Wert der kleinen Dinge. Die Natur schenkt uns Ruhe, echte Momente und einen Ausgleich, den man im Alltag oft vermisst.
Mit Vorträgen, Begegnungen, Medienbeiträgen und vielseitigen Aktivitäten bringe ich das Thema Natur zu den Menschen – in Schulen, Vereine, auf Veranstaltungen und überall dort, wo Interesse und Offenheit vorhanden sind. Meine Überzeugung ist einfach und klar: Natur verbindet. Natur inspiriert. Natur tut uns gut. Danke fürs Lesen, Zuhören, fürs Hinschauen und fürs Mitmachen.
Gartenbotschafter John - Quelle: https://www.gartenbotschafter.info/
SCHECKÜBERGABE 2026 im EISVOGEL
Andy Grote (Senator der Behörde für Inneres und Sport in Hamburg) & Peter Sebastian (Botschafter und Förderer des Gemeinnützigen Jugendwerks unfallgeschädigter Kinder.)
So eine Zahl – 70.000,00 € – sagt mehr als viele Worte. Unglaublich, was durch gemeinsames Engagement, Herzblut und Zusammenhalt bewegt werden kann. Vor allem, wenn der Erlös Kindern und Jugendlichen zugutekommt, die nach schweren Unfällen Unterstützung brauchen. Ein bewegender Moment voller Dankbarkeit und Respekt für alle Beteiligten. Andy Grote ist Senator der Hamburger Behörde für Inneres und Sport. Peter Sebastian - Botschafter und Förderer des Gemeinnützigen Jugendwerks unfallgeschädigter Kinder und Sänger, Produzent und Entertainer. Mirko Streiber - Vizepräsident der Hamburger Polizei. John Langley - Garten- u. Stiftungsbotschafter der Loki-Schmidt-Stiftung. Foto: Petra Schweim
Wenn Freunde sich treffen, gibt es immer etwas miteinander zu tun. Heute gehöre ich zum engagierten Team von Peter Sebastian anlässlich der Scheckübergabe im „Eisvogel“ – direkt am Wasser in Hamburg-Harburg.
Der Erlös aus der Starpyramide des vergangenen Jahres kommt alljährlich dem „Gemeinnützigen Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder e.V.“ zugute. Und das waren sage und schreibe 70.000,00 Euro! Eine Summe, die sprachlos macht und gleichzeitig große Dankbarkeit hervorruft. Diese beeindruckende Spendensumme konnte Peter Sebastian in dieser Woche bei einer feierlichen Übergabe im „Eisvogel“, der Gastronomie an der Wasserski- und Wakeboardanlage am Neuländer See, als symbolischen Scheck an Andy Grote, der qua Amt die Schirmherrschaft für die Starpyramide innehat, sowie an den Vorstand des Jugendwerks überreichen.
Jugendwerk Unfallgeschädigter Kinder Hamburg e.V. - Für jedes Kind ist ein erlittener Verkehrsunfall, ob als Opfer oder als Zeuge, ein einschneidendes Erlebnis. Häufig wirken die seelischen Wunden sehr viel länger als die möglicherweise zugezogenen körperlichen Verletzungen und beeinträchtigen das alltägliche Leben der Kinder. Zum Beispiel können aufkommende Angst, geringeres Selbstbewusstsein, wenig Zutrauen oder Vertrauensverlust Ausdruck von einem nicht überwundenen Trauma sein.
OPTION: Do. 3. - So. 6. Sep. 2026 - 9 bis 18 Uhr - Grafik: https://norla-messe.de/startseite
Option: September - LandFrauenverband Kreis Pinneberg -
Grafik: Quelle: https://www.kreislandfrauen-pinneberg.de/
OPTION - Weihnachtsbotschafter on Tour - Nov. - Dez. 2026

Ich unterstütze die Loki Schmidt Stiftung, … weil ich die Wahrnehmung, das Entdecken und Beobachten besonders bei jüngeren Menschen fördern möchte. Dazu gehört auch das Erkennen und Verstehen ökologischer Zusammenhänge mit dem Ziel: Die Natur mit allen Sinnen erleben. Stiftungsbotschafter John Langley"
Foto: KI bearbeitet - BU: André Palm, Dr. Kristin Ludewig und Gartenbotschafter John Langley stellten die Blume des Jahres 2026 vor – Foto: Loki Schmidt Stiftung - Quelle: https://loki-schmidt-stiftung.de/
„Appelbarg“ von Petra Schweim und John Langley ist weit mehr als nur ein Garten.
Es ist ein natürliches Refugium der Erholung in Schleswig-Holstein –
ein Ort voller Atmosphäre, Naturverständnis und gelebter Gartenkultur. Zwischen
Streuobstwiese, Blühbotanik, alten Apfelsorten und nachhaltigen Gartenideen entstehen dort immer wieder neue Impulse für Mensch und Natur. Der „Appelbarg“ verbindet Kreativität, Natürlichkeit und
die Freude am bewussten Leben im Grünen. Petra hält mit ihrer Kamera besondere Momente, florale Eindrücke und natürliche Stimmungen
fest, während John als Gartenbotschafter seine Leidenschaft für Pflanzen, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft vermittelt. Gemeinsam schaffen sie einen Ort, an dem nicht nur Blumen und Bäume wachsen,
sondern auch Inspiration, Begegnung und Erinnerung.

„Jeder bepflanzte Quadratmeter ist ein wertiger Beitrag für eine lebendigere
Biodiversität."
„Natur beginnt dort, wo Menschen ihr bewusst Raum geben.“
„Manchmal reicht ein kleiner Balkon, um Natur wachsen zu lassen.“ - Foto: KI bearbeitet - John Langley